KULISSENBAU
THEATERZUBEHÖR
HOLZOBJEKTE
 
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KULISSENBAU – PROJEKTE

 
Hier finden Sie Beschreibungen und fotografische Dokumentationen einiger unserer Projekte.
 

 

Siegfried
 

             
R: Gerhard Heinz
B: Frank P. Schlößmann

 

Für den dritten Teil des "Rings" wurde die bereits vorhandene Kulisse abermals modifiziert. Hinzu kamen ein großer Schmiedeofen samt Blasebalg, ein Wald aus Bambusstangen, eine Treppe und eine Rampe sowie diverse Requisiten wie z. B. ein Tisch, der im passenden Augenblick einbrach, ein Amboss, eine Metallmühle, eine Kiste, ein Fass und weitere auf "rostig" gemachte Utensilien.

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Paulette – Oma zieht durch
 

             
R: Thomas Donndorf
B: Claudia Weinhart

 

Die Komödie nach dem gleichnamigen Spielfilm von Jérôme Enrico spielt in einem heruntergekommenen Vorort von Paris. Auf der Bühne wurde dies durch zwei große Container dargestellt, die sich durch szenische Demontage der Wände verändern ließen. Für den einfachen und schnellen Auf- und Abbau der Containergerüste entwickelten wir ein eigenes Verbindungssystem (Rembert 32). Die Graffiti stammen von dem Essener Künstler Marlon Quaddelbaum.

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Nathan der Weise
 

             
R: Stefan Zimmermann
B: Peter Schultze

 

Saladins Palast, der die Kulisse für diesen immer noch aktuellen Klassiker von Lessing bildete, wurde von der Klagemauer in Jerusalem inspiriert. Hinter den stoffbezogenen Frontwänden, die eine massive Steinwand mit einem Torgang darstellten, verbargen sich Bogengänge, die erst bei entsprechender Beleuchtung sichtbar wurden. Die Bemalung übernahm bei diesem Stück der Bühnenbildner Peter Schultze selbst.

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Ein brillanter Mord
 

             
R: Stefan Zimmermann
B: Christiane Becker

 

Dieser Thriller spielt in einem englischen Gasthaus. Das Bühnenbild bestand aus verwinkelten, tapezierten Wänden mit einem Fenster, einer doppelflügeligen Tür und einem Bogengang. Eine kleine Mauer im Außenbereich, ein englischer Kamin und ein Empfangstresen gehörten ebenfalls zum Auftrag.

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Die Walküre
 

             
R: Gerhard Heinz
B: Frank P. Schlößmann

 

Eine Erweiterung der Rheingold-Kulisse. Neben einer Modifikation der Spielfläche wurde eine Treppe hinab in den Orchestergraben hinzugefügt, ein kreisförmiges Podest (der Walkürenfels) sowie mehrere aufrecht stehende bzw. liegende Ringsegmente. Das ebenfalls von uns gefertigte Schwert Nothung musste im entscheidenden Moment zerbrechen.

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Das Rheingold
 

             
R: Gerhard Heinz
B: Frank P. Schlößmann

 

Zentrales Element des Bühnenbildes (für das die Spielfläche, der Orchestergraben und das Bühnenportal komplett überbaut wurden) war ein von innen beleuchtbares Ringsegment mit 8 m Durchmesser, das alles überspannte. Eine Treppe, ein Berg, Lichtkästen und diverse Requisiten gehörten ebenfalls zum Auftrag. Auch diese Oper folgte dem "Mindener Modell", bei dem das Orchester hinter der Bühne sitzt. Auf die vor den Musikern gespannte Gaze wurden Videoeinspielungen projiziert.

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Die Schwarzen Brüder
 

             
R: Mirco Vogelsang
B: Harry Behlau

 

Die Herausforderungen dieser Musical-Kulisse lagen zum einen in der schieren Größe des 50 m breiten und 10 m hohen Bühnenbildes, zum anderen in den speziellen Bedingungen einer Freiluftveranstaltung, die eine robuste und schwere Konstruktionsweise mit wetterfesten Oberflächen erforderten. Letztere wurden optisch einer vorhandenen Sandsteinfassade angepasst, sodass die Bauten visuell mit dem zugehörigen Schlossgebäude verschmolzen.

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Die Farbe des Wassers
 

             
R: Holger Müller-Brandes
B: H. P. Korth

 

Für ein modernes Theaterstück über eine deutsche Arktisexpedition im neunzehnten Jahrhundert wurden drei frei tragende, 10 m lange Aluminiumstege mit Geländern, Treppen und Verkleidungen bei uns in Auftrag gegeben.

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Tristan und Isolde
 

             
R: Matthias von Stegmann
B: Frank P. Schlößmann

 

Boote waren das übergreifende Thema dieses Bühnenbildes. So fertigten wir insgesamt neun leichte, aber robuste Ruderboote zu je 2,70 m Länge an. Zwei von ihnen wurden in einen "verrotteten" Zustand versetzt. Einige wurden bespielt, andere schwebten während der Aufführung über dem Orchester. Auch die nach hinten hin ansteigende und quer entlang eines Risses teilbare Spielfläche stellte den Bug eines Schiffes dar.

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Die Mitschuldigen
 

             
R: Andreas Lachnit
B: Laurentiu Tuturuga

 

Für diese Goethe-Aufführung bauten wir eine Drehbühne mit ca. 5 m Höhe und vergleichbarem Durchmesser. Die für Gastspiele konzipierte Holzkonstruktion umfasste Treppen, Podeste, Fenster und Türen. Da die gesamte Darbietung den Geist des achtzehnten Jahrhunderts widerspiegeln sollte, entschieden wir uns bei der Konstruktion der Aufbauten – zeitgemäß – für Zapfverbindungen.

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Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg
 

             
R: Keith Warner
B: Jason Southgate

 

Im Zentrum der Wagner-Produktion stand eine insgesamt 8 m lange, im oberen Viertel trennbare, aber durch mehrere Sänger belastbare Holztreppe. Zum Auftrag gehörten außerdem eine Überbauung des Orchestergrabens, eine die Spielfläche übergreifende Stahlrohrkonstruktion, ein im Boden versenkbares Podest, ein über der Bühne schwebender, im Schlussbild der Aufführung brennender Baum und verschiedene andere großformatige Elemente.

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